Willkommen im Schweinfurter Oberland  
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Sehenswertes

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Madenhausen
Die ersten urkundlichen Erwähnungen besagen, dass Madenhausen um das Jahr 1198 entstanden ist. Besondere Erwähnung findet in der Geschichte Madenhausens die Nacht vom 1. auf den 2. Oktober 1631. In dieser Nacht schlug der siegreiche Schwedenkönig Gustav Adolph sein Lager im Ort auf, um anschließend am nächsten Tag die Stadt Schweinfurt einzunehmen. Ortsbildprägend ist das evangelische neuromanische Kirchengebäude mit Dachreiter, das im Jahre 1852 an die Ortsbevölkerung übergeben wurde. Typisch für die fränkische Region sind die schmucken Fachwerkhäuser. Kulturelle Begegnungsstätte sowie fränkische Gastronomie verbindet das "Madenhäusle", ein Mundartswirtshaus, das über die Region hinaus bekannt ist.
 
Mailes
Die protestantische Kirche mit ihrem spätgotischen Chor stammt aus der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts. Das Langschiff wurde im 18. Jhdt. angegliedert.
 
Mainberg
Wahrzeichen des Ortes ist die vierflügelige Schlossanlage am Mainufer. Das Schloss war seit 1305 in Hennebergischen Besitz, fiel 1542 an das Hochstift Würzburg und hatte seit 1882 verschiedene Privatbesitzer. Heute ist es für Führungen, Tagungen und Festlichkeiten auch Privatpersonen zugänglich. Abgesehen vom Bergfried ist das Schloss der Spät- und Nachgotik zuzuordnen. Im Bauernkrieg wurde es teilweise zerstört und unter den Fürstbischöfen Friedrich von Wirsberg und Julius Echter gab es zahlreiche bauliche Veränderungen.
Der Barockbau des ehemaligen Amtshauses unterhalb des Schlosses stammt aus dem Beginn des 18. Jahrhunderts. Die katholische Kirche St. Michael aus dem 15. Jh. wurde 1968/69 restauriert und umgestaltet.
Der Gasthof „Schwarzer Adler" ist der älteste Gasthof im Landkreis. Im Siedlungskern sind  interessante Fachwerkhäuser zu finden.
 
Marktsteinach
Die katholische Kirche St. Bartholomäus wurde 1614 erbaut. Sehenswert sind die Rokokoaltäre und die Orgel des Würzburger Hoforgelbaumeisters Joh. Phil. Seuffert von 1731. 1968/69 wurde nordöstlich der alten Kirche ein neues Gotteshaus errichtet.
Auf dem „Kolben" steht seit 1881 eine kleine, neugotische Kapelle.
An der Steinach stehen mehrere Mühlen (Mühlen-Wanderweg), die jedoch nicht mehr ihrer ursprünglichen Aufgabe dienen.

 
Markt Maßbach
Maßbach wurde im Jahr 770 erstmals urkundlich erwähnt. Bodenfunde (Hügelgräber der frühen Kelten) bezeugen aber eine Entstehung erster Siedlungen schon in vorchristlicher Zeit. 
Die Bilder zeigen das Rathaus der Verwaltungsgemeinschaft Maßbach sowie das über die Region hinaus bekannte Theater Schloss Maßbach.
 

 



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28.07.2017 19:00
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